Kennzahlen
Die Grundlage für Verbesserungen
Kostentransparenz ist eine Voraussetzung für die gezielte Optimierung von Prozessen in der Fertigung. Durch die Analyse und Auswertung von Kennzahlen z. B. über Bestände, Liegezeiten und Durchlaufzeiten kann das Potential für Kostenreduktion und Prozessinnovationen ermittelt werden.
Über die Schaffung kleiner Regelkreise in der Produktion (z.B. durch Balance-Scorecards) erhalten die Mitarbeiter Feedback und haben somit die Möglichkeit Verbesserungen direkt wahrzunehmen.
Beispiele für Kennzahlen:
- Liegezeiten / Wartezeiten
- Rüstzeiten / Nutzungzeiten / Unterbrechungen / Durchlaufzeiten
- Bestände in der Fertigung
- Overall Equipment Effectiveness (OEE)
Darüber hinaus bietet die Kostenträgerrechnung ein produktbezogenes Controlling für die Geschäftsleitung.
Ziele:
Erfasste Prozessgrößen, wie verbrauchte Zeit (Produktion und Nacharbeit) und verbrauchtes Material (Gutteile und Ausschuss), werden durch ein Kennzahlensystem ausgewertet. Möglichkeiten für Prozessinnovationen werden sichtbar. Die kumulierten Prozessergebnisse (Kosten und Erlöse) sind eine Basis für den Benchmark-Index und geben Impulse für eine mittelfristige Kostensenkung.
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