Top_Con: Kostenträgerrechnung

Kostenträgerrechnung für produzierende Unternehmen

Unabhängig von allen "modernen" Kennzahlen ist die Kostenträgerrechnung eines der besten Instrumente für die Kontrolle der betrieblichen Leistungsfähigkeit.

Im Rahmen der Kostenträgerrechnung werden Daten an verschiedenen Prozesschritten erfasst und ausgewertet. Basis ist die Erfassung der Kosten an den jeweiligen Kostenstellen (z.B. Rückmeldungen in der Produktion). Aus diesem Grund ist vor Einführung einer Kostenträgerrechung eine detaillierte Analyse der Prozesse und Daten notwendig.

Technische Grundlage ist eine zentralen Datenbank in welcher die Daten aus den verschiedenen Quellen/Prozesschritten zusammengeführt und aufbereitet werden. Die Anwender erhalten ein Frontend, welches die Daten in einer übersichtlichen Struktur darstellt und Drill-Down-Funktionalitäten sowie einen Export nach Excel ermöglicht.


Beispiel für die grundsätzliche Struktur der Kostenträgerrechnung

 





Die Kostenträgerrechnung dient der Abrechnung von betrieblichen Leistungen. Es werden sämtliche in der betrachteten Periode entstandenen und dem Kostenträger zurechenbare (direkte) Kosten erfaßt und dargestellt. Unter einem Kostenträger versteht man, abhängig vom Auswertungszweck, ein Produkt (eine Produktgruppe) oder einen Auftrag (Projekt).

Ziele:

  • Betriebliche Transparenz der Kostenträger
  • Ermittlung von Deckungsbeiträgen
  • Budgetüberwachung der Kostenstellen
  • Analysen der variablen und fixen Kosten
  • Basis für die Aktualisierung der Kalkulationsgrundlagen